Microsoft Teams und wie man damit arbeitet. Teil 3: Konnektoren

Bis jetzt haben wir nur die eingebauten Funktionen von Microsoft Teams hier behandelt. Was das Produkt aber richtig zum Strahlen bringt, ist die wunderbar von Slack abgekupferte Möglichkeit, sogenannte Konnektoren an Kanäle zu hängen, die Tür und Tor weit zu anderen Diensten aufstoßen. Um hier einen Blick zu riskieren, erweitern wir unser Szenario aus dem vorangegangenen Artikel um weitere Aspekte.

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Bug in SharePoint 2016: OneDrive bleibt leer nach Installation von Feature Pack 1

Jeden Tag etwas Neues: Nach der Installation des Feature Pack 1 für SharePoint 2016 kann es vorkommen, dass das bisher funktionierende OneDrive auf einmal leer bleibt bzw. die Seite beim Laden abbricht.

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Microsoft Teams und wie man damit arbeitet. Teil 2: Ein konkretes Beispiel

Nachdem wir im vorangegangenen Artikel einen kurzen Blick in die Administration geworfen haben, soll es nun einmal konkret werden. Nehmen wir an, mehrere Leute arbeiten mit Teams an einer Ausschreibung. Wie kann  so etwas mit Microsoft Teams unterstützt werden?

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Microsoft Teams und wie man damit arbeitet. Teil 1: Vorbereitungen

„Komm, wir bilden ein Team und arbeiten an etwas zusammen.“ – Das ist wohl mit der verbreitetste Use Case, der seit Anbeginn mit SharePoint anvisiert wurde. Das Konzept der Team Sites ist so alt wie das Produkt selbst, doch die Zeit ist auch außerhalb von SharePoint nicht stehengeblieben und hat viele schlankere, modernere Lösungen hervorgebracht. Microsoft Teams als Teil der Produktsuite in Office 365 möchte nun das teils arg in die Jahre gekommene Grundkonzept aufmöbeln und orientiert sich dabei an den Jungspunden von Slack (Hintergrund und die Reaktion im alten Stile Apples z.B. hier). Nachdem viel angekündigt und oft wenig konkret demonstriert wurde, zeigt dieser und ein paar folgende Artikel alten und neuen SharePoint-Hasen, wie man sich das konkret vorstellen kann.

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Produktfamilie Microsoft 2016 – Erfahrungsbericht zum Aufbau einer SP 2016 Umgebung

Mit der Veröffentlichung des Windows Server 2016 hat auch wieder die Bastelstunde begonnen. Ausführliche Informationen welche Microsoft Produkte mit dem neuen Server Betriebssystem kompatibel sind gibt es leider noch nicht, daher heißt die Devise – Arme hochkrempeln, Kaffee aufsetzen und selbst probieren.

Meine Zielumgebung besteht aus einem SharePoint 2016 mit einem SQL Server 2016 als Backend und der Integration des Office Online Servers (Update Mai 2016), der ebenfalls auf einem separaten 2016 Server aufgesetzt werden sollte. Die erste Nutzung eines Konjunktivs verrät schon, dass es kein Happy End für diese Geschichte geben wird.

Bei der Einrichtung des SharePoints gab es keine größeren Probleme. Mir begegnete nur das typische Netzwerk-Rumgezicke bei der Einrichtung von DNS, SSL und  der Verwendung des self-signed wildcard Zertifikats. Macht man ein Mal alles richtig, dann funktioniert allerdings auch alles reibungslos. Jeder der versiert mit dem Windows Server 2012 R2 umgehen kann, sollte keinerlei Hürden antreffen, die nicht mit etwas Anlauf überwindbar wären. Der Aufbau des OS ähnelt zudem sehr stark dem Windows 10 Client Betriebssystem und mit etwas Forscherdrang kommt man schnell in der Umgebung zurecht.

Brisant wurde es erst als ich versuchte den Office Online Server auf einer weiteren Server 2016 Maschine bereitzustellen. Das erste merkwürdige Verhalten war auch gleich das entscheidende für die Inkompatibilität. Bei der Vorbereitung zur Installation habe ich via Powershell die Installation der benötigten Features angestoßen.

Install-WindowsFeature Web-Server, Web-Mgmt-Tools, Web-Mgmt-Console, Web-WebServer, Web-Common-Http, Web-Default-Doc, Web-Static-Content, Web-Performance, Web-Stat-Compression, Web-Dyn-Compression, Web-Security, Web-Filtering, Web-Windows-Auth, Web-App-Dev, Web-Net-Ext45, Web-Asp-Net45, Web-ISAPI-Ext, Web-ISAPI-Filter, Web-Includes, Windows-Identity-Foundation

Aufmerksame Leser werden bemerkt haben, dass ich ein Feature in der Auflistung weggelassen habe, da es während der Installation ein Fehler verursachte. InkAndHandwritingServices konnte nicht installiert werden. Trotzdem versuchte ich den Rauchtest und führte das Setup des OOS aus und bekam sogar eine positive Rückmeldung, dass die Installation erfolgreich war. Demnach wird während des Setups nicht auf dieses Feature überprüft. In diesem Moment war die Freude über die Kompatibilität zum installierten .Net 4.6.2 auch größer als die Verwunderung über die fehlende Überprüfung. Wer Erfahrungen mit der Installation des OWA Servers und einem voll durgepatchten Windows Server 2012R2 machen durfte, wird sich erinnern können, dass die OWA Installation .Net 4.5.2 voraussetzte und nichts mit einer Version 4.6.x anfangen konnte. In diesem Fall musste man mühselig das entsprechende Update wieder deinstallieren, da es über die herkömmlichen Wege keine Möglichkeiten gab eine ältere .Net Version einzuspielen.

Was das OOS-Setup nicht überprüft, rächt sich spätestens bei der Einrichtung der Office Web App Farm. Hier wird auf das fehlende Feature hingewiesen und ein entsprechender Fehler ausgegeben.  Danach gibt es bis dato kein Weiterkommen mehr.

Der Windows Server 2016 ist nicht kompatibel zum Office Online Server (Update Mai 2016)

Hier noch ein kleiner Ausschnitt vom Ende der Sackgasse:

OOS Installation error

Um den Fehler weiter verfolgen zu können wurde hier im TechNet ein entsprechender Post erstellt: https://social.technet.microsoft.com/Forums/office/en-US/c8dbbcac-4636-4acb-92f4-178bfb6257a9/tp5tp4-ink-and-handwriting-services-feature-missing?forum=WinServerPreview

App Launcher für SharePoint 2013 per Juli-CU

Es gibt grundlegende visuelle Veränderung für SharePoint 2013  Installationen, auf denen das aktuelle Juli-CU angewendet wird: Microsoft folgt seiner eigenen Roadmap und integriert den aus Office 365 und SharePoint 2016 bekannten App Launcher nun auch in den Quasi-Vorgänger.

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Exam 70-339 – Curiosity kills the cat…

but satisfaction brought it back. Hoffe ich jedenfalls nach der Teilnahme an der Beta zur offiziellen Prüfung 70-339 Managing Microsoft SharePoint Server 2016. Diese Zertifizierung wird gerade erprobt und stellt später den Weg zum MCSE dar.

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Warum PowerApps vielleicht doch wichtig werden könnten

Seit einigen Monaten wuselt das Wort PowerApps immer mal wieder durch die informierten Kanäle und vielsagende wichtige Blicke werden ausgetauscht, wenn im eingeweihten Kreis die Sprache auf diese neue Technologie kommt. Untypisch für das derzeitige Microsoft ist die aktuelle Betaphase recht restriktiv gehalten: Man darf sich anstellen und noch nicht einmal jeder MVP darf sofort rein und gucken. Vielleicht ist es aber tatsächlich interessanter als viele andere Dinge, die mit ordentlich Tamtam in den Ring geworfen wurden.

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SharePoint Developer-Zertifizierungen „retired“ – Und jetzt?

Als letzte Woche von Microsoft Learning verkündet wurde, dass die Zertifizierungen rund um die Entwicklung von Lösungen für SharePoint 2013 on premise (und damit auch perspektivisch 2016 on premise) im September 2016 abgeschafft bzw. aus dem Gesamtkatalog entfernt werden, sorgte das in der weltweiten Community für einigen Aufruhr. Zwar gibt es gewissermaßen Ersatz, allerdings geht dieser doch deutlich in eine andere Richtung

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